Über Aura Active Art


 

Eigentlich ist alles im Leben, und so auch jede Kunst, „Aura-aktiv“. Denn die menschliche Aura, unser subtiles Energiefeld, reagiert immer mit dem, was wir erleben und verarbeiten.

 

Die Ausstrahlung eines Kunst-Objekts beeinflusst uns bewusst und unbewusst, ebenso wie jedes Erleben von Körper, Geist und Seele. Sie kann uns auf subtile Art stärken oder schwächen, ja, ganz allgemein in vielerlei Hinsicht beeinflussen. Das wird in der Ausstrahlung unseres feinstofflichen Energiekörpers, der Aura, sichtbar.

Weiter unten zeige und erläutere ich es in Text und Bild.

 

In der Vergangenheit versuchte ich, mit dem kinesiologischen Muskeltest als Monitor, schon während des Entstehungsprozesses eines Bildes, die energetische Qualität zu erkennen, mit der das Bild Wirkung entwickelt, bzw., wie es zuerst einmal auf mich wirkt.

 

Unter anderem wollte ich so erfahren, ob seine Betrachtung mich schwächt oder stärkt und ob sich das im Gestaltungsprozess verbessern lässt.

 

Da wir alle sehr unterschiedlich sind, kann natürlich nicht jede auf diese Weise entstandene Arbeit für jeden die geeignete sein, selbst, wenn sie mit der Besten Intention geschaffen wurde und der von mir und für mich getestete, energetische Wert hoch ist. 

 

Ich habe aber auch die Erfahrung gemacht, dass, jenseits intuitiver Entscheidungen, durch eine Reflektion anhand des Muskeltests, oft hilfreiche Informationen zur energetischen Entwicklung und Interaktion eines Kunstobjekts möglich sind. Sowohl für mich, bei der Gestaltung, als auch in Bezug auf den Ort und die Menschen, die diesen Ort beleben und dort vom Kunstwerk angeregt werden.

 

Für mich ist Aura Active Art eine Kunst, die das menschliche Energiefeld und das Energiefeld von Räumen oder Orten mit einer Schwingungsqualität versieht, die aufbauend und stärkend wirkt. Durch die Berührung aller Sinne.

 

Ich wünsche Ihnen Erbauung, Inspiration  und Freude mit "Aura Active Art".

 

 

 

Die Vorgeschichte zur Initiation von Aura Active Art            Teil 1

 

Vor langer Zeit las ich eine Geschichte - ich glaube es war in Reshad Feilds Buch "Ich ging den Weg des Derwischs" - in der ein Mensch den Rat eines Sufi*  befolgte und ein Bild aus seinem Umfeld entfernte, das sich ungünstig auf seine Gesundheit auswirkte. Dies war ein wichtiger Schritt zu seiner Gesundung.

 

Viele Jahre später wurde ich durch meine Erfahrungen mit der angewandten Kinesiologie und dem Muskeltest als Biofeedback vom Körper darauf aufmerksam, wie die unterschiedlichsten Einflüsse das menschliche Energiesystem stärken oder schwächen können. Mir wurde klar, Bilder können das auch.

Also testete ich meine Resonanz zu verschiedenen Bildern und erlebte, wie mein Körper, als Vermittler für meine Ganzheit, über die Muskelreaktion anzeigt, welches Bildmaterial mich stärkt, und welches mich schwächt.

 

Ich begann bei meinen Bildgestaltungen damit zu experimentieren, ob sich im Entstehungsprozess eines Bildes, durch die Rückmeldungen des Muskeltests, Verbesserungen finden lassen, die den Energiewert steigern, bzw. eine Ausstrahlung, eine Frequenz fördern, die günstige Auswirkungen auf Mensch und Umfeld hat. Dabei arbeitete ich mit der Intention, dass die Bilder für möglichst viele Menschen unterstützend und energetisch aufbauend wirken sollen.

 

In diesen Tests zeigte sich natürlich zuerst nur die Resonanz zu mir selbst. Es erwies sich jedoch, dass die Bilder, die so entstanden, auch für andere Menschen eine energetisch nährende Funktion haben können. Außerdem zeigt der individuelle Muskeltest, ob überhaupt ein Bild gebraucht wird, und, wenn ja, welches. So konnten wir (meine Frau und ich) auch herausfinden für wie lange und wo es seine energetische Wirkung optimal entfalten kann (Z.B. Wohn-, Arbeits-, oder Schlafbereich).

 

Da ich davon ausgehe, dass die Bilder nicht nur über die Bildinformation als intellektuell erfassbaren Inhalt, sondern auch über die Frequenzen ihrer Farben, die unbewusst aufgenommene Information und sogar über die Intentionen mit denen sie gemacht wurden, im Feinstofflichen zur Wirkung kommen, nenne ich meine Arbeit „Aura Active Art“. 

 

Durch die Gestaltung in Resonanz mit dem Muskeltest gewinnen sie eine Bewusstseinqualität und besondere Ausstrahlung. Sie wirken aktiv in der Aura des Menschen. Die Aura spiegelt ihre Wirkung wider.

Zu sehen in den folgenden Beispielbilder. Erläuterungen zu den Bildern folgen im Text darunter.

Bei meinem ersten Test habe ich dieses Bild nur eine Minute

betrachtet und eine intensive Veränderung der Aurafarbe erzielt.

Die Intention beim Test dieses Bildes war, eine stärkende Energie

für meinen Tag auf der Messe in mein System zu speisen.

Dies ist das Bild, das die Aurafotografin mit Unbehagen,

aber gutem Erfolg betrachtet hat.

Dieses Bild habe ich bei meinem zweiten Test betrachtet und wunderte mich zuerst,

dass ich nur eine geringe Änderung in meiner Aura wahrnehmen konnte.

Doch die Bild-Energie kann schon gewirkt haben, weil meine Frau das Bild

30 Minutenb bevor ich es sah, energetisch in mein System gespeichert hat.

Die Vorgeschichte zur Initiation von Aura Active Art            Teil 2

 

Das es durch diese Bilder zu teils erheblichen Veränderungen der Aura-Farbe kommt, testete ich auf einer Gesundheitsmesse in einem Vorher/Nachher Versuch mit Hilfe der Aura-Fotografie.

Schon nach einer Minute Bildbetrachtung stellte sich eine erhebliche Veränderung der Aura-Farbe ein.

 

(Mir ist bewusst, dass das, was wir auf dem Bild sehen, nicht die eigentliche Aura-Farbe ist, sondern eine Repräsentation der Aura-Farben, die ein Computer von der energetischen Ausstrahlung der Hände umgerechnet und in sichtbare Farben übertragen hat. Nichts desto Trotz zeigt sich eine deutliche Veränderung der Repräsentation der Aurafarbe.)  

 

An diesem Tag hatte ich noch eine weitere Gelegenheit diesen Effekt zu bestätigen, als sich die Aura-Fotografin durch eine ein-minütige Betrachtung der Wirkung eines speziell für sie ertesteten Bildes aussetzte, das ihr jedoch überhaupt nicht gefiel. Das sie sogar wegen des Inhalts beunruhigte. Doch nachdem sie Vertrauen fasste und durch einen kurzen, aber intensiven emotionalen Prozess ging, bei dem auch ein paar Tränen flossen, hatte sich ihr emotionaler Zustand und ihre Aura-Farbe deutlich verändert und zeigte, nach der Interpretation ihres Mannes, auch besondere Qualitäten.

 

Interessanterweise änderten sich bei einem späteren Versuch auf einer anderen Messe meine Aura-Farben im zweiten Bild kaum. Wir waren allerdings anders vorgegangen als bei den ersten Tests.

Da unser Stand gut besucht war, konnte ich nicht sofort losgehen um Aura-Fotos machen zu lassen. Stattdessen testete meine Frau für mich ein stärkendes Bild für den Tag aus, das ich aber noch nicht zu sehen bekam.

Während ich die Augen geschlossen hielt, speicherte sie es jedoch mit einer speziellen Technik in mein Energiesystem.

 

Als ich 30 Minuten später die Möglichkeit bekam mich fotografieren zu lassen, gab sie mir das Bild nach dem das erste Foto gemacht war und ich betrachtete es für eine Minute. Dann machten wir das 2. Foto. Interessanterweise zeigte sich in den Bildern kaum eine Veränderung, aber meiner Frau wies darauf hin, dass die Bildenergie durch das Einspeichern schon feinstofflich energetisch auf mein System gewirkt haben konnte, ohne dass ich es mit den Augen sah. 

Was für Implikationen das birgt!  

 

Sandesh Dieter Wilbers  

 

Juni 2011

 

 

 

*Die Sufis sind ein islamischer Mysterien-Orden.